geposted am 13 April 2010 in Checklisten
Conversion Optimierung mit Drop-downs? Richtig. Das Prinzip ist einfach: „Hilf‘ dem Kunden das Gesuchte besser zu finden, damit er mehr kauft.“ Basierend auf unseren Erfahrungen aus Nutzertests und Jakob Nielsens „Mega Drop-Down Navigation Menus Work Well“, finden Sie hier 5 essentielle Regeln, damit Sie mit guten Navigationsmenüs wirklich mehr verkaufen:
geposted am 08 März 2010 in Checklisten
21 Secrets of Top Converting Websites – Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 15. “Provide points of action assurance” Am Ende geht es um Sicherheit – kurz bevor wir einen Kauf abschließen gehen uns eine Menge Risiko-Fragen durch den Kopf, z.B. “Was ist, wenn ich das Ding zurück schicken muss” oder “Wo rufe [...]
geposted am 04 März 2010 in Checklisten
21 Secrets of Top Converting Websites – Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 8. “They use the voice of the customer” Niemand geht gerne in ein leeres Restaurant. Menschen verlassens ich gerne auf die Empfehlungen anderer Menschen. Unser “Herdentrieb” ist tief in unseren Genen verankert – Kundenempfehlungen und -bewertungen sind daher ein wichtiges [...]
geposted am 03 März 2010 in Checklisten
In seiner Keynote auf der SES London verriet Bryan Eisenberg seine 21 Geheimnisse für hohe Conversion Rates. Was ist dran an seiner Zusammenstellung? Wie “geheim” sind die 21 Tipps und Prinzipien wirklich? Muss man sich alle 21 Faktoren merken oder lässt sich das Prinzip vereinfachen?
geposted am 25 Februar 2010 in Checklisten
Kennen Sie das auch? Nach einer erfolgreichen Marketingkampagne rennen Kunden Ihnen die Bude ein. Eine Bestellung nach der anderen flattert in Ihr Postfach. Jetzt heißt es schnell die Päckchen packen und wegschicken. Am besten alle gleichzeitig, denn wehe ein Päckchen dauert einen Tag zu lang. Dann kann man sich auch noch mit Beschwerden, wahrscheinlich auch noch per Telefon, rumschlagen. Nein Danke! Darauf kann man doch gut und gerne verzichten, sonst ist der Herzinfarkt doch schon vorprogrammiert. Die Gesundheit geht ja bekanntlich vor. Wollen sie also etwas gesünder leben und Stress vermeiden? Befolgen Sie doch einfach diese 7 grundlegenden Regeln wie sie Ihre Call to Action für ein stressfreieres Leben anpassen und ich kann Ihnen versichern der Stress wird sich schnell legen.
geposted am 22 Dezember 2009 in Checklisten
Wenn wir darüber nachdenken, wie Konversion als Prozess aussieht, so denken wir meist an einen linearen Ablauf von Schritten oder Seiten. Dargestellt wird dieser Prozess oft als Trichter (Funnel) in dessen Fortschritt immer mehr Nutzer die Seite verlassen – bis zum Schluss die (meist sehr kleine) Menge derer übrig bleibt, die die Zielaktion (Kauf, Adresseingabe, [...]
geposted am 11 Dezember 2009 in Checklisten
Die fünfte Ebene: Sicherheit Schon seit den 70er Jahren wusste man beim US-Kopierer-Hersteller XEROX, dass ein Kaufprozess in unterschiedliche Entscheidungsphasen einzuteilen ist. Mike T. Bosworth gründete auf diesem Wissen Anfang der 80er Jahre seine Lehre des “SolutionSelling” und kurze Zeit später die des “Customer Centric Selling (CCS)”. Die wichtigste Erkenntnis aus diesen Lehren lautet: Während [...]
geposted am 17 August 2009 in Checklisten
Der stationäre Einzelhandel befindet sich seit langem in einem Verdrängungswettbewerb. Schrumpfende Märkte führen zu einem Wettrüsten der Marktteilnehmer um die Gunst der Kunden. Schon längst haben die Kontrahenten erkannt, dass bei der Kaufentscheidung das gute Gefühl des Kunden entscheidet. Stationäre Einzelhändler können sich nicht auf dem organischen Wachstum ihres Markts ausruhen. Die Erkenntnisse sind nicht [...]
geposted am 30 Juli 2009 in Checklisten
Die sechste Ebene: Komfort Gemäß dem Rubikonmodell von Heckhausen sind Nutzer, die die fünfte Ebene erreicht haben bereit, den “Rubikon zu überqueren”. Was heißt das? Wer ist Heinz Heckhausen? Heinz Heckhausen gilt als Management-Psychologe. Seine Modelle über Motivation werden zumeist im Personalbereich in Einsatz gebracht. Das „Rubikonmodell“ – benannt nach dem Rubikon-Fluss, mit dessen Überquerung [...]
geposted am 08 Juni 2009 in Checklisten, Hintergründe
Man wundert sich immer wieder, mit welch einfachen Mitteln der eine oder andere Zusammenhang im Rahmen eines fundamentalen Problems sichtbar gemacht werden kann. Denkblockaden und Sichtverstellungen können niedergerissen und neue Impulse gesetzt werden. Dazu bedarf es manchmal nur einer kleinen, simplen Grafik wie die des Ishikawa-Diagramms, mache kennen es auch als Fischgräten-Diagramm oder Ursache-Wirkungs-Diagramm.