ConversionCamp 2010: Das Programm

Fast alle Tickets sind schon verkauft, die Call-For-Papers-Phase ist abgeschlossen - einzelne Gespräche mit möglichen Referenten laufen noch, aber eine erste Version des Programms des ConversionCamp 2010 am 02. September 2010 wollen wir euch nicht vorenthalten:

ConversionCamp ProgrammConversionCamp ProgrammConversionCamp Programm

Wer noch eines der letzten 33 Tickets ergattern möchte: www.conversion-camp.com

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  • http://www.konversionskraft.de/?p=3765
André Morys André Morys ist Gründer und Vorstand der Web Arts AG und beschäftigt sich seit 1996 mit der Conversion Optimierung von Websites und Onlineshops. André Morys ist Dozent für User Experience an der TH Mittelhessen und Autor des Fachbuchs "Conversion Optimierung". Er ist häufiger Sprecher und Moderator auf Konferenzen. /// @morys auf Twitter folgen /// facebook /// Google+

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36 Reaktionen auf  “ConversionCamp 2010: Das Programm”

Kommentare

  1. Michael Fritz Michael Fritz

    Gibt es schon ein einheitliches Tag, z.B. #convcamp10?

  2. Christian Rothe Christian Rothe

    Ich freue mich auf diese Veranstaltung!

    Glückwunsch auch zur guten Resonanz bei den Anmeldungen! Macht für alle Beteiligten mehr Spaß, wenn das Conversion Camp ausverkauft ist. Die letzten 33 Plätze werdet Ihr sicherlich auch noch rechtzeitig an den Mann bekommen – und dies, obwohl die „Call to Action“ des ConversionCamp-Banners auf dieser Website durchaus ausgeprägter sein könnte… 😉

  3. paulinepauline paulinepauline

    Das hier ist doch eine Konferenz und kein Barcamp!

    Ist es nicht ein bisschen dreist, eine Veranstaltung „Camp“ zu nennen, das Barcamp-Logo zu verwenden, dann aber keinerlei organisatorische, strukturelle und geistige Nähe zu eigentlichen Barcamps vorweisen zu können?

    Nochmal zum Nachlesen

    Was ist eigentlich BarCamp? http://www.franztoo.de/?p=113
    Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp

  4. Clive Clive

    Stimme paulinepauline vollkommen zu.

    Es ist sicher eine sehr interessante und relevante Veranstaltung/Konferenz/Kongress/Workshopreihe, aber hat eben gar nichts mit dem Spirit eines Barcamps gemein: angefangen vom nicht unerheblichen Eintrittspreis bis hin zum vorher feststehenden Programm.

    What’s next: „Pay as you Go“-Open Source, kostenpflichtiges Wiki von Brockhaus ,-)

  5. Matthias Henrici Matthias Henrici

    Hi PaulinePauline. Also von der Agentur triplesense (Uniongelände an der Hanauer landstr.) bis zum ConversionCamp in der Union-Halle (Hanauer landstr.) ist es ja nicht weit, komm doch vorbei und urteile dann vor Ort, einverstanden?

    Wir könnten übrigens auch Ärger von amerikanischen christlichen Fundamentalisten bekommen, weil in den USA der Begriff „ConversionCamp“* für eine location für die „Umerziehung“ von Homosexuellen zu Heterosexuellen steht.

    * „ConversionCamp“ nicht „barcamp“

  6. thomas wanhoff thomas wanhoff

    wenn ihr kein barcamp seid warum benutzt ihr dann das logo? und die antwort an pauline ist ebenso dreist wie die logonutzung. zeigt groesse und aendert es bitte.

  7. André Morys André Morys

    Liebe Verteidiger des „Camp“-Begriffs, ich kann Euch ja verstehen. Und es ist nicht so, dass wir nicht wissen was ein Camp ist, trotzdem nochmals Danke für den Link.

    Auf der Seite Conversion-Camp.com ist in der Mitte eine kurze Erklärung, warum das Event so heißt. Trotzdem hier noch einmal die wichtigsten Punkte:

    1) Das Event hat keinen kommerziellen Hintergrund. Tickets gibt es auch bei anderen Camps. Die 119 Euro sind für Halle, Technik, WLan, Essen, etc. – dreist wäre es, wenn es 1.190€ wären.

    2) Das Event soll ähnlich wie bei einem Camp von der offenen Interaktion leben – es gibt viele Gelegenheiten für Networking inkl. einer Abendveranstaltung. Auch das wird Camp-ähnlich sein.

    3) Das organisierte Programm widerspricht dem Camp-Gedanken, da stimme ich paulinepauline zu. Um an einem Tag das wichtigste „Destillat“ an Know-how zu übertragen hielten wir das für einen praktikablen Kompromiss.

    Ihr seht: Es gibt eine Gründe, die dafür und einige, die dagegen sprechen dass es ein Camp ist. Da mehr Gründe dafür sprechen, haben wir uns für diesen Namen entschieden. Falls das jemanden (be-)trifft tut mir das leid.

    Wir werden ganz offen die Teilnehmer abstimmen lassen, ob sie es bei dem Namen belassen wollen oder ob er geändert werden soll – aber bis dahin bitte ich noch um ein wenig Toleranz und Geduld.

  8. paulinepauline paulinepauline

    Ich habe zwar keine Lust auf lange Diskussionen, aber ich finde, es fehlt der Respekt gegenüber der Idee des Barcamps. Man kann ein Barcamp immer ein wenig biegen und auch weiterentwickeln, aber ich kann bei Eurer Veranstaltung leider überhaupt keinen Funken Barcamp mehr erkennen. Keine Speaker, kein Programm, aktive Teilnehmer … das sind so elementare Bestandteile eines Barcamps, dass man sie nicht einfach weglassen kann, ohne bei einer herkömmlichen Konferenz zu landen. Networking gibt’s bei jeder Konferenz …
    Das Logo steht übrigens unter CC-Lizenz und es kann mir keiner weismachen, dass hinter dieser Veranstaltung keine wirtschaftlichen Interessen stehen.

  9. André Morys André Morys

    Ja, paulinepauline, da hast Du Recht. Wahrnehmung ist nun einmal subjektiv und Weiterentwicklung braucht Mutation … keine wirtschaftlichen Interessen gibt es gar nicht, oder? Wir lassen am besten die Community entscheiden. Wenn ich aus den Urlaub zurück bin stellen wir ein Poll ins Blog.

  10. Markus Hündgen Markus Hündgen

    Tut mir Leid Herr Morys, aber das meinen Sie wirklich ernst?
    „Weiterentwicklung braucht Mutation“?
    Ich finde es eine Frechheit und einen Schlag ins Gesicht jedes anderen (echten) Barcamps, dass Sie die grundsätzlichen Begrifflichkeiten für sich passend auslegen und somit verwässern.

    Machen Sie Ihr Ding, es scheint ja durchaus eine interessante Konferenz zu werden. Diese aber unter dem Deckmantel eines Barcamps/Unkonferenz zu verstecken, ist peinlich.

  11. André Morys André Morys

    Na klar meine ich das ernst, ich verstehe den Aspekt mit dem „schlagen“ aber nicht. Ich nehme an, es geht um Ideologien und darum, was richtig ist und was nicht, oder? Die Frage ist also: Wie viel Camp muss ein „richtiges“ Camp sein? Wie viel darf man abweichen? Wer hat Recht? Wer bestimmt, was Recht ist? Wer kontrolliert die Bestimmer? Da kann man schöne lange Diskussionen führen… Wie so oft, ist das aufgrund der Subjektivität und der Ideologie etwas müßig.

    Das ConversionCamp ist 100% keine Konferenz. Es ist aber auch kein 100%iges Camp, stimmt. Irgendwo dazwischen. Ich finde, es ist mehr Camp als Konferenz. Andere finden das nicht.

    Wem schadet das? Und warum?

  12. cbgreenwood cbgreenwood

    Wat is nu mit dem Logo???

  13. Markus Sowada Markus Sowada

    Wahrnehmung ist subjektiv. Das ist natürlich vollkommen richtig. Und Weiterentwicklung braucht Mutation ist sicher ebenfalls richtig. Was ich nicht erkennen kann ist, wo sich bei Ihrer Veranstaltung etwas weiterentwickelt. Sie veranstalten eine (kommerzielle) Konferenz und wollen es offenbar etwas schicker haben. Weder spricht eine feststehende Agenda für das Barcamp Prinzig noch sprechen die hohen Preise der Eintrittskarten dafür, dass Ihre Veranstaltung etwas von einem Barcamp hat.

    Wie paulinepauline fordere ich sie auf, sich klar zu positionieren und nicht im Nebel zu stochern, um öffentichkeitswirksam von einer Entwicklung zu profitieren, zu der sie bisher nach meinem Eindruck nichts Positives beigetragen haben. Sie haben ja durchaus zwei gangbare Optionen: Krempeln sie Ihre Veranstaltung um. Lassen Sie Barcamp Elemente einfliessen. Was es dazu braucht, hat paulinepauline angerissen. In den verlinkten Texten steht quasi eine Gebrauchsanweisung, die simpel ist und kaum missvertanden werden kann.

    Zuletzt noch eine Bitte: Urlaub hin oder her. Es wäre fein, wenn sie den Poll ins Netz stellen würden, bevor die Veranstaltung stattfindet. Sie würden, denke ich mal, schnell feststellen, wie eindeutig die Gemeinde sich positioniert.

  14. Jonathan Folle Jonathan Folle

    @André Morys

    Ich baue ein Haus und weil sich Niedrigenergiehäuser gerade so gut verkaufen, nenne ich es Niedrigenergiehaus, obwohl es genauso viel Energie verbraucht wie jedes andere Haus. Und wenn Kritik aufkommt, argumentiere ich: „Ja, Niedrigenergiehäuser sind eigentlich Häuser, die wenig Energie verbrauchen, aber wir haben den Gedanken jetzt einmal weiterentwickelt. Da wir uns bei unserem Haus auch überlegt haben, wie man Energie sparen könnte und deshalb statt zwei Kühltruhen nur eine Kühltruhe ins Haus stellen, nennen wir es Niedrigenergiehaus. Weiterentwicklung braucht Mutation.

  15. Michael Fritz Michael Fritz

    Ich muss da auch nochmal eine Lanze für die Veranstalter brechen.

    Die Veranstaltung, Camp oder nicht – ist relativ kostengünstig und von den Speakern her auf hohem Niveau gehalten. Vergleichsweise kostet die Conversion-Konferenz in Hamburg bis zu 1000€ Beitragsbebühr. Die Grundmotivation des Veranstalters ist mit Sicherheit nicht finanzieller Natur, sondern eher, die Meinungsführerschaft des Themas Conversion Optimization im deutschen Raum auszubauen. Alle Teilnehmer können davon nur profitieren, da das Thema relativ jung und spannend ist.

    Die Begriffswahl ist im Hintergrund der Namensverwandschaft zu katholischen Umerziehungslagern unglücklich gewählt, was für mich aber eher eine lustige Pointe darstellt.

    Ich kann mich noch an eine Open-Source Konferenz mit dem Namen TYPO3-Conferenz erinnern, die TYCON-05 abgekürzt wurde. Hier war die Namensähnlichkeit zum Tycoon, dem aggressiven, monopolistischen Marktakteur auch unglücklich, eventuell sogar absichtlich mit einer gewissen humoristischen Note gewählt. Mitlerweise ist das Kürzel dort T3CON.

  16. OliverG OliverG

    Es ist -so der internationale Diskussionsstand- eine kostenpflichtige veranstaltung Camp zu nennen. Camp ist nicht schützbar oder geschützt, Barcamp ist allerdings eine Community Mark ( http://barcamp.org/What%20is%20a%20Community%20Mark%3F ). Es ist auch akzeptabel bei Barcamps kostendeckende Gebüren zu nhemen (so nach meiner erinnerung der diskussionsstand in der internationalen Barcampmailingliste.

    Das definitiv NICHT akzeptabel ist, ist die Verwendung der Community Brad/Barcamp Flare als Logo für ein Event, das den Barcampregeln nicht entspricht.

  17. Peter B. Peter B.

    Die CC Lizenz für das BarCamp Logo steht unter nc-sample. Mit anderen Worten, auch das veränderte Logo darf nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

    Wenn ihr oben also einräumt, auch (ge)werbliche Interessen mit der Veranstaltung zu verfolgen, dann entfällt zumindest die Diskussion, ob das Logo verwendet werden darf: darf es nicht.

  18. Marian Steinbach Marian Steinbach

    Ich muss mich leider der Kritik anschließen. Eine Veranstaltung mit Teilnahmegebühr und feststehendem Programm hat alle Merkmale einer Konferenz und keines eines BarCamps. Dass man auf Konferenzen mit einander spricht und Kontakte knüpft, war schon Sitte, bevor es BarCamps gab.

    Hier also einer gewöhnlichen – wenn auch vergleichsweise niedrig bepreisten – Konferenz den Stempel „BarCamp“ aufzudrücken, was durch den Namen und das Logo unweigerlich geschieht, kann nicht im Sinne des ursprünglichen BarCamp-Gedanken sein. Im Gegenteil. Es verwässert das Konzept „BarCamp“ und wird es in Zukunft schwieriger machen, das Wesen eines BarCamps von anderen Veranstaltungsformaten abzugrenzen.

    Bis September ist noch genug Zeit, Namen und Logo oder das Format der Veranstaltung zu verändern.

  19. Jonathan Folle Jonathan Folle

    Ich bitte um Freischaltung meines obigen Kommentars. Irgendwie ist der wohl untergegangen. Danke!

  20. Jonathan Folle Jonathan Folle

    @OliverG

    Was soll denn eine „Community Mark“ sein? In dem Text, den sie verlinken, wird _vorgeschlagen_ dieses Konstrukt einzuführen.

  21. Xaver Anselm Xaver Anselm

    Ihr Vorgehen erinnert mich an jemanden, der hip sein will und deshalb was Neues machen möchte, dem aber alles Neue so suspekt ist, dass er es solange seinen Vorstellungen anpasst, bis er wieder beim Alten ankommt.

  22. OliverG OliverG

    @Jonathan A community mark is a TM that is not controlled by lawyers but by the community. Barcamp is in fact a Community Mark, even if you just see it as a ’suggestion‘. (I am switching ti English so that the international Barcamp community can follow the discussion 😉 Thanks.)

    As to the format
    * as many tracks a spossible
    barcamp +
    CCamp –

    * no predefined slots
    barcamp +
    CCamp –

    * possibility to open new sessions
    barcamp +
    CCamp –

    * sessions instead of presentations
    barcamp + (some times less sometimes more)
    CCamp –

    * usually free
    barcamp + (some ask 20-50 bucks)
    CCamp –

    * all participants can/should be speakers
    barcamp +
    CCamp –

    Just to say ‚We call it a camp and use the barcamp flare becuase it is more like a camp than like an conference‘ is not enough. You should specify which of the barcamp rules you adopt (and which you drop and why). I don’t see any you adopt except the logo and a part of the name.

  23. Dominik Dominik

    Ich schließe mich den *Camp-Vertretern an – ich habe mir die Seite des ConversionCamps ziemlich genau angesehen, ich sehe da nichts, was wie ein Barcamp aussieht und finde daher Namens- und Logowahl auch ziemlich fragwürdig.

  24. Torsten Hubert Torsten Hubert

    Hallo liebe BarCamp-Community,
    danke für die offene und ehrliche Kritik und die interessante Diskussion über die Kommerzialisierung des BarCamp-Gedanken.

    Wir haben uns entschieden das Logo der Veranstaltung aus Respekt an den ursprünglichen Spirit der BarCamps zu ändern.

  25. Marian Steinbach Marian Steinbach

    Lieber Torsten Hubert,

    herzlichen Glückwunsch zu dieser vernünftigen Entscheidung!

  26. cbgreenwood cbgreenwood

    Bravo! Und nun alle Fernseher einschalten, anfeuern und singen.

  27. Markus Sowada Markus Sowada

    Auch ich freue mich, dass Sie sich dazu entschlossen haben, dass Logo nicht weiter zu verwenden. Dafür: Herzlichen Glückwunsch!

    Zum absoluten Glück fehlt (noch), dass Sie die Endung ..Camp aus dem Veranstaltungsnamen herausnehmen.

  28. paulinepauline paulinepauline

    Der Vollständigkeit halber hier noch mein nicht angekommener Trackback:
    http://blog.paulinepauline.de/2010/06/18/man-konnte-es-fast-als-kompliment-sehen/

  29. Christian Rothe Christian Rothe

    Ich bin überrascht, welch fundamentalistisch geprägte Diskussion über Begriffe und Logos hier entstanden ist.

    Als Ticket-Käufer und Teilnehmer kann ich nur sagen: Mir ist es egal, ob die Veranstaltung nun Barcamp, Sonstwie-Camp oder Konferenz heißt. Ich besuche die Veranstaltung, um meinen Horizont zu erweitern und von den Erfahrungen anderer zu profitieren – der Veranstaltungsmodus ist doch vorher bekannt und wird nicht überraschend als Kaninchen aus dem Zylinder gezaubert.

    Ehrlich gesagt ist es mir sogar lieber, dass ich dank vorab festgelegter Agenda abschätzen kann, das sich die 180 km Fahrt nach FFM lohnen könnten. Bei einem unverbindlichen „Barcamp-Quasseltag“ wäre ich mir da nicht so sicher. Aus meiner Perspektive stehen das gebotene Programm und der Preis von 100€ netto in vernünftiger Relation. Da kann der Veranstalter gerne auch 20€ an mir verdienen.

    Ich hoffe, dass der hier gezeigte Dogmatismus am 02. September keine Rolle mehr spielt und dass die Diskussionen zwischen der judäischen Volksfront und der Volksfront von Judäa diesen Tag nicht trüben. 😉

  30. OliverG OliverG

    Es geht an sich nicht um Dogmatismus. Es geht wenn man es ‚klassisch‘ 1.0ig ausdrücken will um eine Markenverletzung. Nur dass es eben nicht dei ‚registrierte Marke‘ eines Unternehemns ist sondern eine ‚Ciommunity Mark‘ und die einzige Art eine Community Mark zu verteidigen ist die Diskussion.

    Wer „Barcamps mit fester Agenda“ machen will (was aus den von Dir genannten Gründen so lange stichhaltig ist, bis man mal die Qualität eines BC erlebt hat 😉 ) nennt sie halt AgendaCamp Oder SchnulliwulliCamp und alles ist gut. Allerdings steht dann halt die Barcampflare als Logo nicht zur Verfügung ujnd auch nicht die Community, die an der Marke baut.

    Grad gibt es übrigens ein „Barcamp“, das 1500 EUR Eintritt kostet und eins für 200 (’nur‘ für Essen und ggf. ÜN). genau DAS soll an sich verhindert werden, wobei der 2. Fall diskutabel ist. Allerdings ist da das ‚Access for all‘ schon nicht mehr gewährleistet, was ja dei urspr. Idee von Barcamps war.
    Ich hab schon Leute getroffen, dei für 2.50 an nem BC teilgenommen hatten (weil sie sich beim Mitfahren auf der Autobahn was zu trinken gekauft haben).

    Information wants to be free. Barcamps are ONE path there.

  31. paulinepauline paulinepauline

    @Christian Rothe: Wenn du doch sowieso lieber eine Konferenz als ein Quassel-Barcamp haben willst, dann ist es doch nur gut, dass die Veranstaltung „Konferenz“ genannt wird und nicht Barcamp. Es wäre doch doof, wenn du den weiten Weg auf dich nimmst und dann ungewollt bei einem Barcamp landest. Deshalb waren wir der Meinung, dass die Veranstaltung richtig betitelt sein sollte. Oder kaufst du gerne ein Nutella-Glas und findest es gut, wenn dann Marmelade drin ist?

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