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	<title>Conversion Optimierung, Landingpage Optimierung - KonversionsKRAFT &#187; web 2.0</title>
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		<title>8 Fragen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seth Godin stellte gestern in seinem Blog kommentarlos 8 Fragen vor und ermutigt jeweils nach der Antwort „warum?“ zu fragen. In Zeiten der inflationären Verwendung von Checklisten und Erfolgstipps (&#8220;101 Tipps für mehr Konversion&#8221; und ähnliches) treffen diese 8 Fragen wirklich den Kern. Lässt sich Erfolg auf 8 Fragen reduzieren? Ist dies eine einfache Grundlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sethgodin.typepad.com/" target="_blank">Seth Godin</a> stellte gestern in seinem Blog kommentarlos <a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2009/12/8-questions-and-a-why.html" target="_blank">8 Fragen</a> vor und ermutigt jeweils nach der Antwort „warum?“ zu fragen. In Zeiten der inflationären Verwendung von Checklisten und Erfolgstipps (&#8220;101 Tipps für mehr Konversion&#8221; und ähnliches) treffen diese 8 Fragen wirklich den Kern.<span id="more-1887"></span></p>
<p>Lässt sich Erfolg auf 8 Fragen reduzieren? Ist dies eine einfache Grundlage für einen guten Business- oder Marketingplan?</p>
<p>Hier sind die 8 Fragen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>8 questions and a why</strong><br />
Who are you trying to please?<br />
What are you promising?<br />
How much money are you trying to make?<br />
How much freedom are you willing to trade for opportunity?<br />
What are you trying to change?<br />
What do you want people to say about you?<br />
Which people?<br />
Do we care about you?<br />
(and after each answer, ask &#8216;why?&#8217;)</p>
<p><strong>Übersetzt lauten die Fragen:</strong></p>
<p>Wem versuchst du zu gefallen?<br />
Was versprichst du?<br />
Wie viel Geld versuchst du damit zu verdienen?<br />
Wie viel Freiheit bist du bereit dafür einzutauschen?<br />
Was versuchst du zu ändern?<br />
Was sollen die Leute über dich erzählen?<br />
Welche Leute?<br />
Bist du von Bedeutung für uns?<br />
(Nach jeder Antwort frage „Warum?“)</p>
<p><strong>Meine Interpretation hierzu:</strong></p>
<p>Die wichtigsten Fragen stehen gleich am Anfang: „Wem versuchst du zu gefallen?“ und „Was versprichst du?“. Es geht hier um Relevanz und Nutzen. Nur wer seine Kunden kennt, kann sie überzeugen.</p>
<p>„Wie viel Geld versuchst du damit zu verdienen“ empfinde ich persönlich nicht als eine primäre, erfolgsrelevante Frage. Finanzieller Erfolg ist die Folge der (richtigen) anderen Antworten.<br />
„Wie viel Freiheit bist du bereits dafür einzutauschen?“ &#8211; auch hier bin ich mit der Bedeutung nicht ganz sicher. (Meine persönliche) Freiheit ist ein multifaktorielles Folge-Konstrukt und steuerbar. Freiheit ist im Sinne von Ursache-Wirkung an dieser Stelle in meinen Augen nicht erfolgsrelevant.</p>
<p>„Was versuchst du zu ändern?“ &#8211; hier sind wir beim Kernthema „Sinn“. Einer der wichtigsten persönlichen Werte der Menschen in der Wohlstandsgesellschaft. Für „Sinn“ geben Menschen grundsätzlich mehr Geld aus. Daher ist auch dies eine primäre erfolgsrelevante Frage.</p>
<p>„Was sollen die Leute über dich erzählen?“ und „Welche Leute?“ ist in Zeiten von Social Media, Web 2.0, Twitter und Facebook eine für viele Menschen neue Frage mit neuen Antworten. Es lohnt sich, dieser Frage richtig auf den Grund zu gehen.</p>
<p>„Bist du von Bedeutung“ könnte man auch in „Interessieren wir uns für dich?“ übersetzen &#8211; es geht auch hier wieder um Sinnhaftigkeit und Bedeutung. Beides zieht andere Menschen an und ist ein erfolgsrelevanter Skalierungsfaktor.</p>
<p><strong>5 Bonus-Fragen:</strong></p>
<p>Zusätzlich zu diesen Fragen stelle ich mir auch meist folgende Fragen:</p>
<p>Was sind die Wünsche, Ängste und Erwartungen deiner Kunden?<br />
Warum ist dein Angebot eine Belohnung für sie?<br />
Wer versucht das gleiche wie du zu erreichen?<br />
Glauben deine Kunden, du bist besser?<br />
Wie kann dein Wettbewerber dich niemals einholen?</p>
<p>Zum Thema &#8220;Relevanz&#8221; und &#8220;Authentizität&#8221; empfehle ich den Post zum Thema &#8220;<a href="http://www.konversionskraft.de/checklisten/die-sieben-ebenen-der-konversion-1.html">Sieben Ebenen der Konversion</a>&#8220;.</p>
<p>Viel Spaß + Erfolg.</p>


<p>Es wurden keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Web Buzz 3.0 und dessen Einfluss auf die Konversionsrate</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist „social“ und die Erde eine Kugel. (Über die „Ver-buzzung“ eines Grundprinzips) Prolog: Ich will mir endlich eine digitale Spiegelreflex-Kamera kaufen. Aber welche? Alle Menschen aus meinem Bekanntenkreis schwören auf Canon. Ich forsche im Internet. Lauter gute Berichte über die neue Canon 7D. Alle haben nur gute Erfahrungen. Gut. Ein Freund von mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet ist „social“ und die Erde eine Kugel.</strong></p>
<p>(Über die „Ver-buzzung“ eines Grundprinzips)</p>
<p>Prolog:</p>
<p><em>Ich will mir endlich eine digitale Spiegelreflex-Kamera kaufen. Aber welche? Alle Menschen aus meinem Bekanntenkreis schwören auf Canon. Ich forsche im Internet. Lauter gute Berichte über die neue Canon 7D. Alle haben nur gute Erfahrungen. Gut. Ein Freund von mir hatte mal ein Problem &#8211; das wurde von Canon kulant und schnell geregelt. Klingt gut. Oder kaufe ich doch eine Minolta? Ich kenne zwar niemanden mit Minolta, aber die scheinen ja auch gut zu sein. Das ist doch eine bekannte Marke, oder? Hmmm. Kompliziert. Die entsprechende Minolta ist aber einen Tick günstiger. Egal. Die 100 Euro mehr oder weniger &#8211; es soll ja schon was richtiges sein&#8230; ich kann mir schon vorstellen, was der Peter sagt, wenn ich mit einer Minolta ankomme&#8230;</em><span id="more-1498"></span></p>
<h2>Die Dimensonen von „social“</h2>
<p>Es ist in aller Munde. Social Media. Social Commerce. Social Networks. Social blablabla. Alles muss auf einmal „social“ sein. Es gibt Experten für Social Search und Gurus für Social Media. Die Gefahr ist groß, im Begriff „social“ eine neuen Trend oder ein Buzzword zu sehen.</p>
<p>Die voran gestellte Geschichte soll klar machen: Unser ganzes Leben ist „social“. War es auch schon immer und wird es auch immer sein. Auch wenn es eine spektakuläre Entdeckung war: Die Erde war auch schon vor Magellans Weltumsegelung im 16. Jahrhundert eine Kugel. So ist es heute mit dem Begriff „social“. Es gibt nichts neues &#8211; „social“ ist die Entdeckung eines Grundprinzipis. Das Internet ist nur besser als herkömmliche Medien dazu in der Lage, diese sozialen Komponenten abzubilden.</p>
<h2>Empfehlungen sind „social“.</h2>
<p>Schon immer bilden sich Menschen ein Meinung, indem sie schauen, was andere Menschen machen. Beim Konsum unbekannter Früchte war die Fähigkeit, sein eigenes Verhalten aus den Erfahrungen anderer abzuleiten sogar überlebenswichtig. Das gleiche gilt für Bücher, CDs und Kameras. Die Empfehlungen meiner Artgenossen schützt mich vor Enttäuschungen. Deshalb sind negative Bewertungen und Reviews so wichtig für das Vertrauen.</p>
<p><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/empfehlungen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1510" title="empfehlungen" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/empfehlungen.png" alt="empfehlungen" width="450" height="159" /></a></p>
<h2>Marken sind „social“</h2>
<p>Die Mechanismen, die Konsumenten dazu bringen an Marken zu glauben, basieren auf diesen sozialen Erfahrungsprinzipien. Die Hebel und Werkzeuge, um den Glauben an eine Marke zu gestalten, haben sich jedoch verändert. Das Internet erhöht die Menge und Intensität an Kommunikation zwischen den Menschen und nimmt daher radikal Einfluss auf die Wahrnehmung von Marken. Virale Effekte funktionieren im digitalen Medium in Echtzeit und wesentlich effektiver als in der realen Welt. Die Grundprinzipien bleiben gleich: Menschen finden das gut, was von der Gesamtheit als gut, begehrenswert oder wertvoll akzeptiert wird.</p>
<h2>Akzeptanz ist „social“</h2>
<p>Menschen fürchten kaum etwas stärker als die Ablehnung durch andere Menschen. Alles, was zu Ablehnung führen könnte („hoffentlich sieht niemand, dass ich keinen Marken-Anzug trage&#8230;“) wird vermieden. Der „soziale Tod“ ist laut Umfragen in unserem Kulturkreis gefürchteter als der körperliche Tod. Dieser Mechanismus kann Bremse und Beschleuniger zugleich sein. „Mein YouTube Video wurde von 12.213 Menschen gesehen“ &#8211; das ist soziale Akzeptanz in Reinform.</p>
<p><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/akzeptanz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1509" title="akzeptanz" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/akzeptanz.jpg" alt="akzeptanz" width="450" height="193" /></a></p>
<p>In der zwischenmenschlichen Kommunikation &#8211; egal ob in der Realität oder in Facebook &#8211; geht es um die Akzeptanz durch andere. Ein akzeptierter Mensch kann ein großes soziales Netzwerk vorweisen &#8211; er hat Einfluss. Das Löschen eines XING-Kontakts hingegen ist der soziale Tod &#8211; am besten mit Nachricht.</p>
<h2>Status ist &#8220;social&#8221;</h2>
<p>Soziale Anerkennung und Status sind für viele Menschen sehr wichtig &#8211; auch wenn ihnen diese Mechanismen nicht bewusst sind. Ein Großteil ihres Vermögens geben Menschen dafür aus, anderen zu zeigen, dass sie vermögend sind. Manche Menschen verschulden sich sogar dafür &#8211; „Leasing“ ermöglicht den sozialen Wunsch-Status auch ohne entsprechendes Vermögen.</p>
<p>Hat Boss die besseren Anzüge? Oder Chanel die besseren Sonnenbrillen? Richtig, darum geht es gar nicht. Der Mechanismus von Status und sozialem Vergleich ist für viele Markenartikler die betriebswirtschaftlichen Grundlage des Geschäftsmodells. Anders herum zeigt sich ein Dilemma für Stromanbieter oder Krankenversicherungen: Ist ein Produkt für den sozialen Status nicht relevant, gibt es nur wenige attraktive Faktoren für eine emotionale Differenzierung.</p>
<h2>Vertrauen ist „social“</h2>
<p>Je nach dem, wie hoch eine Investition ist, brauche ich mehr oder weniger Vertrauen in die Entscheidung. Kaugummis probiere ich aus &#8211; bei einer Kamera prüfe ich sorgfältig alle Optionen. Ich vertraue einem Freund mehr als der Werbung. Das war schon immer so. Das Internet erhöht die Transparenz und damit die Mechanismen zur Vertrauensbildung. Mehr Vertrauen heißt mehr Konsum. „Social Media“ meint also: „Dringe in den sozialen Nahbereich der Konsumenten vor um Vertrauen zu gewinnen, sei dort wo Vertrauen ist“. Web 2.0, Facebook, Twitter &amp; Co. erhöhen heute unsere Möglichkeiten für solche vertrauensbildenden Maßnahmen.</p>
<p><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/vertrauen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1511" title="vertrauen" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/vertrauen.jpg" alt="vertrauen" width="450" height="167" /></a></p>
<h2>Was hat das mit Konversionsraten zu tun?</h2>
<p style="text-align: left;">Zunächst einmal: alles ist „social“. Den Mechanismen sozialer Interaktion sollte sich jeder Verkäufer bewusst werden, sie sind eine Grundlage des eigenen Erfolgs. Wer heute noch glaubt, „social“ sei ein Trend, hat ein grundlegendes Prinzip zwischenmenschlicher Interaktion im Kaufprozess bisher nicht erkannt.</p>
<p>Jedes Geschäftsmodell hat seine eigenen Ausprägungen von „social“ &#8211; egal ob Markenartikel oder Shopbetreiber. Akzeptanz, Status, Vertrauen, Nähe &#8211; das Auseinandersetzen mit diesen Mechanismen zeigt: „soziale Nähe“ ist die Grundlage für Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundvoraussetzung für Konsum.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/prinzip-social-media-social-commerce.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1500" title="prinzip-social-media-social-commerce" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/11/prinzip-social-media-social-commerce.png" alt="prinzip-social-media-social-commerce" width="450" height="270" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das zeigt umgekehrt: Wer sich mit Konversionsraten und ihrer Optimierung beschäftigt, muss über Usability und A/B-Testing hinaus denken. Wer sich für die multifaktoriellen Einflüsse auf die Konversionsrate interessiert, dem sei das <a href="http://www.konversionskraft.de/theorie/landkarte-conversion-optimierung.html">Poster Einflussfaktoren auf die Konversionsrate empfohlen</a>.</p>
<p>P.S.: Ich bin nicht allein mit meiner Meinung. Gerade kommt der Blog Post &#8220;<a href="http://www.marketingpilgrim.com/2009/11/dont-read-this-if-youre-a-social-media-guru.html" target="_blank">Don&#8217;t Read This, if You&#8217;re A Social Media Guru</a>&#8221; raus. Jetzt habe ich weniger Angst vor sozialer Ablehnung. Sehr schön. <img src='http://www.konversionskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Social Web Buzz 3.0 und dessen Einfluss auf die Konversionsrate Foto" /> </p>
<p>P.P.S.: Liebe Social Media Gurus, versteht mich bitte nicht falsch. Ihr werdet ganz dringend auf dieser Welt gebraucht, um allen &#8220;Werbung 1.0&#8243; Marketingchefs die Grundprinzipien erfolgreicher sozialer Interaktionen beizubringen.</p>
<p><strong>Ich freue mich über Kritik und Anregungen!</strong></p>


<p>Es wurden keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fünf Paradigmen-Wechsel für den E-Commerce im Jahr 2010</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/funf-paradigmen-wechsel-fur-den-e-commerce-im-jahr-2010.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit es das Internet gibt, haben Versandhändler stets versucht, die Mechanismen der realen Welt in das neue Medium zu übertragen: Informationsprozesse, Transaktionsprozesse, Kaufprozesse. Ist damit bald Schluss? Still und heimlich haben sich die Regeln geändert. Wir dokumentieren die fünf Paradigmen-Wechsel für den E-Commerce im Jahr 2010. Wir haben uns an Wachstum gewöhnt. Der Onlineumsatz wächst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit es das Internet gibt, haben Versandhändler stets versucht, die Mechanismen der realen Welt in das neue Medium zu übertragen: Informationsprozesse, Transaktionsprozesse, Kaufprozesse. Ist damit bald Schluss? Still und heimlich haben sich die Regeln geändert. Wir dokumentieren die fünf Paradigmen-Wechsel für den E-Commerce im Jahr 2010</strong>.<span id="more-1460"></span></p>
<p><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/10/bitkom_internetnutzer_dload.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1461" title="bitkom_internetnutzer_dload" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/10/bitkom_internetnutzer_dload-150x150.jpg" alt="bitkom_internetnutzer_dload" width="150" height="150" /></a>Wir haben uns an Wachstum gewöhnt. Der Onlineumsatz wächst, der Werbemarkt wächst, die Zielgruppe wächst. &#8220;<strong>Online führt</strong>&#8221; ist der Titel des diesjährigen Versandhandelskongresses. Seit es das Internet gibt, haben wir stets versucht, die Mechanismen der realen Welt in das neue Medium zu übertragen. Wir haben Informationsprozesse übertragen, Transaktions- und Kaufprozesse sowie die Prinzipien der Werbung. <strong>Wir fühlen uns sicher</strong> in dieser neuen Welt der digitalen Kommunikation.</p>
<p>Doch der Schein trügt. Ganz still und heimlich haben sich durch das Internet <strong>die Regeln geändert</strong>. Zuerst waren es nur <strong>B</strong><strong>uzzwords. Web 2.0. Social Media. Blogs. Twitter</strong>. Erst Jahre später entdecken einzelne Unternehmen die betriebswirtschaftliche Bedeutung dieser Trends. Doch was bleibt?</p>
<p><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/10/dino.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1463" title="dino" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/10/dino.png" alt="dino" width="150" height="100" /></a>Die &#8220;<strong>Dino-Debatte</strong>&#8221; im Anschluss an den Versandhandelskongress zeigt die Relevanz der Thematik. Bislang Geblendet durch das immense organische Wachstum des Internets haben viele Online-Retailer ein paar relevante Details übersehen. <strong>Web 2.0 war keine Mode</strong> &#8211; denn es wird nicht irgendwann vorübergehen. <strong>Neuromarketing ist kein Buzzword</strong> &#8211; sondern ein neu erkanntes Grundprinzip des menschlichen Fühlens und Handelns. <strong>Kundenorientierung ist keine Managementphilosophie</strong> &#8211; es ist inzwischen ein überlebenswichtiger Wettbewerbsfaktor.<br />
Viele traditionelle und <strong>erfahrene Versandhändler</strong> fühlen sich mittlerweile unsicher. Einige haben eine beinahe ein Jahrhundert andauernde erfolgreiche Unternehmensgeschichte hinter sich und <strong>sehen eine Bedrohung in der Macht der Kunden</strong>. Sie sehen schier unlösbare Herausforderungen auf sich zukommen, die die neuen und unbegrenzten Kommunikationsprozesse des Mediums Internet nach sich ziehen.</p>
<p>Die alten Regeln funktionieren immer weniger. Märkte und Dialoge werden transparenter, gleichzeitig sinkt die Aufmerksamkeitsspanne der Konsumenten. <strong>Werbung funktioniert bald nicht mehr</strong>. CPC-Kampagnen werden immer teurer und wirkungsloser, die Deckungsbeiträge werden kleiner. Und das Wachstum?</p>
<p>Irgendwann wird selbst im <strong>Internet das Wachstum zurückgehen</strong> und irgendwann ganz aufhören. Voller Nostalgie werden wir uns an die Eldorado-Zeiten zu Beginn des Jahrtausends erinnern, als wir noch keinen <strong>Verdrängungswettbewerb</strong> im Internet hatten.</p>
<p><a href="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/10/change.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1464" title="change" src="http://www.konversionskraft.de/wp-content/uploads/2009/10/change-300x141.png" alt="change" width="300" height="141" /></a></p>
<h2>Was lässt sich daraus ableiten?</h2>
<p>Wie sehen die Spielregeln von morgen aus? Die Paradigmen der Vergangenheit ändern sich in Zukunft und sind seit längerem dabei, sich zu ändern. Wer nicht nur überleben, sondern sogar aus einer starken Position heraus seine Zukunft sichern will, der sollte seine Zukunftsfähigkeit anhand der folgenden Paradigmenwechsel überprüfen:</p>
<ol>
<li><strong>Onlinekampagnen  &gt;&gt; Vertriebsprozesse</strong></li>
<li><strong>Awareness &gt;&gt; Behaviour</strong></li>
<li><strong>Unterbrechung  &gt;&gt; Relevanz</strong></li>
<li><strong>Reichweite  &gt;&gt; Nähe</strong></li>
<li><strong>Kreativität &gt;&gt; Konsumpsychologie</strong></li>
</ol>
<p>Denken Sie noch in Kampagnen oder schon in Vertriebsprozessen? <strong>Den kompletten Artikel mit allen Details zu den fünf Paradigmen können Sie übrigens <a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/752575jg.html" target="_blank">bei iBusiness.de nachlesen</a></strong>.</p>


<p>Es wurden keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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