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	<title>Kommentare zu: &#8220;Sie müssen die Welle jetzt reiten!&#8221; (iPad-Shopping-Apps unter der Lupe)</title>
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	<description>Die Kraft der Konversion im eCommerce</description>
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	<item>
		<title>Von: iPad Shopping Revisited: Gesamt&#252;bersicht &#171; Shopanprobe</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-16023</link>
		<dc:creator>iPad Shopping Revisited: Gesamt&#252;bersicht &#171; Shopanprobe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:55:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Konversionskraft: iPad-Shopping-Apps unter der Lupe Shopanprobe: iPad Shopping [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: André Morys</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-14161</link>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>Im neuesten Post http://bit.ly/dcPpiH habe ich ein Video eingestellt, dass zeigt, wie stark die Nutzer bei einer App ein intensiveres und emotionaleres Nutzererlebnis erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuesten Post <a href="http://bit.ly/dcPpiH" rel="nofollow">http://bit.ly/dcPpiH</a> habe ich ein Video eingestellt, dass zeigt, wie stark die Nutzer bei einer App ein intensiveres und emotionaleres Nutzererlebnis erwarten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogschau: Die eCommerce-Artikel der Woche (KW 21)</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-14100</link>
		<dc:creator>Blogschau: Die eCommerce-Artikel der Woche (KW 21)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:34:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Sie m&#252;ssen die Welle jetzt reiten!” (iPad-Shopping-Apps unter der Lupe) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Sie m&uuml;ssen die Welle jetzt reiten!” (iPad-Shopping-Apps unter der Lupe) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hansjörg Allstädt</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13834</link>
		<dc:creator>Hansjörg Allstädt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>Prinzipiell würde ich mich der Meinung von Christian gerne anschließen. Die Idee einer zentralen Frontendapplikation, die je nach Device optimiert ausgegeben wird, ist bestechend effizient. (...wenn auch nicht ganz unkompliziert.) 
Ihre Daseinsberechtigung ziehen viele Apps aber vor allem aus der schwachen Bandbreite der mobilen Netze, wie es zuvor bereits anklang. Jedes Bit, das der Browser erst anfordern muss, tut weh. Damit entsteht bei der App schon deshalb oftmals die bessere UX, weil der Nutzer nicht ständig auf einen leeren Bildschirm starren muss. Genau aus diesem Grund bin ich oft froh, wenn ein Anbieter noch seine alten WAP Seiten betreibt. Die sehen zwar nicht schön aus, aber führen schnell zum Erfolg - und darum geht es ja eigentlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell würde ich mich der Meinung von Christian gerne anschließen. Die Idee einer zentralen Frontendapplikation, die je nach Device optimiert ausgegeben wird, ist bestechend effizient. (&#8230;wenn auch nicht ganz unkompliziert.)<br />
Ihre Daseinsberechtigung ziehen viele Apps aber vor allem aus der schwachen Bandbreite der mobilen Netze, wie es zuvor bereits anklang. Jedes Bit, das der Browser erst anfordern muss, tut weh. Damit entsteht bei der App schon deshalb oftmals die bessere UX, weil der Nutzer nicht ständig auf einen leeren Bildschirm starren muss. Genau aus diesem Grund bin ich oft froh, wenn ein Anbieter noch seine alten WAP Seiten betreibt. Die sehen zwar nicht schön aus, aber führen schnell zum Erfolg &#8211; und darum geht es ja eigentlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Besser suchen, besser gefunden werden und neueste Erkenntnisse zu iPad-Apps - Linktipps von Anja Weitemeyer &#124; usabilityblog.de</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13833</link>
		<dc:creator>Besser suchen, besser gefunden werden und neueste Erkenntnisse zu iPad-Apps - Linktipps von Anja Weitemeyer &#124; usabilityblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:37:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Sie müssen die Welle jetzt reiten!” (iPad-Shopping-Apps unter der Lupe) Autor: André Morys Quelle: konversionsKRAFT [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Sie müssen die Welle jetzt reiten!” (iPad-Shopping-Apps unter der Lupe) Autor: André Morys Quelle: konversionsKRAFT [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Rothe</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13812</link>
		<dc:creator>Christian Rothe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme durchaus zu, dass eine spezielle iPhone- bzw. iPad-App die spezifischen Möglichkeiten dieser Geräte besser ausnutzen kann als eine Standard-HTML-Browseroberfläche. 

Aber...

...aber: Die Welt besteht nicht nur aus dem iPad. Bald gesellen sich andere Tablett-PCs auf den Wohnzimmertischen hinzu. Mit der Shop-App bin ich als Shopbetreiber auf die Apple-Plattform beschränkt. Ein touchscreen-taugliches Web-Frontend kann mit jedem Gerät genutzt werden.

...aber: Wenn es eine so eine tolle Idee ist, mit dem Ziel einer optimalen User Experience endgeräte-spezifische Apps zu entwickeln, dann stellt sich mir die Frage, warum es solche User-Experience-zentrierten Applikationen nicht schon lange für klassische Webbrowser gibt? Wenn dies der Königsweg wäre, dann müsste es doch schon lange jeweils ein eigenes &quot;User-Experience-Steigerungs-Plug-In&quot; für den Otto-Versand, für Amazon, für Zalando &amp; Co. geben. Gibt es aber nicht. Statt dessen setzen die Entwickler im &quot;normalen&quot; Web auf die Nutzung gemeinsamer Standards und reizen diese bis zum Anschlag aus.

Ich denke, dass sich auch bei den mobilen Geräten die Entwicklung in Richtung allgemeiner Standards gehen wird. Und was soll dies anderes sein als eine HTML-Oberfläche? Deshalb halte ich die iPhone- / iPad-Shopping-Apps für eine vorübergehende Modeerscheinung, die rasch wieder in der Versenkung verschwinden wird.

Für mich ist es wie beim Auto: Wir haben alle einen Wagen mit einer Kompromiss-Fahrwerksabstimmung in der Garage. Unsere Autos fahren auf allen Straßentypen gleichermaßen gut oder schlecht. Ähnlich verhält es sich mit einem ordentlich gemachten Browser-Frontend. Die spezielle iPad-App wäre dagegen mit einem Auto zu vergleichen, dessen Fahrwerk z.B. speziell an die Fahrsituation &quot;Stadtverkehr&quot; angepasst wäre. Es mag am Anfang ganz reizvoll sein, ein speziell angepasstes Auto zu fahren. Aber im Laufe der Zeit sehe ich eher die Bequemlichkeit siegen und den Nutzer mit einer &quot;One-for-all-Universalgurke&quot; durch die Gegend fahren. Und so werden die meisten Leute auch zu bequem sein, sich die sechste Shop-App auf Ihr iPad zu ziehen. 

Deshalb lautet meine Investitions-Entscheidung: Keinen Cent für spezielle Mobile-Apps. Lieber stecke ich alle Mühe und alles Geld ins HTML-Webfront-End.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme durchaus zu, dass eine spezielle iPhone- bzw. iPad-App die spezifischen Möglichkeiten dieser Geräte besser ausnutzen kann als eine Standard-HTML-Browseroberfläche. </p>
<p>Aber&#8230;</p>
<p>&#8230;aber: Die Welt besteht nicht nur aus dem iPad. Bald gesellen sich andere Tablett-PCs auf den Wohnzimmertischen hinzu. Mit der Shop-App bin ich als Shopbetreiber auf die Apple-Plattform beschränkt. Ein touchscreen-taugliches Web-Frontend kann mit jedem Gerät genutzt werden.</p>
<p>&#8230;aber: Wenn es eine so eine tolle Idee ist, mit dem Ziel einer optimalen User Experience endgeräte-spezifische Apps zu entwickeln, dann stellt sich mir die Frage, warum es solche User-Experience-zentrierten Applikationen nicht schon lange für klassische Webbrowser gibt? Wenn dies der Königsweg wäre, dann müsste es doch schon lange jeweils ein eigenes &#8220;User-Experience-Steigerungs-Plug-In&#8221; für den Otto-Versand, für Amazon, für Zalando &amp; Co. geben. Gibt es aber nicht. Statt dessen setzen die Entwickler im &#8220;normalen&#8221; Web auf die Nutzung gemeinsamer Standards und reizen diese bis zum Anschlag aus.</p>
<p>Ich denke, dass sich auch bei den mobilen Geräten die Entwicklung in Richtung allgemeiner Standards gehen wird. Und was soll dies anderes sein als eine HTML-Oberfläche? Deshalb halte ich die iPhone- / iPad-Shopping-Apps für eine vorübergehende Modeerscheinung, die rasch wieder in der Versenkung verschwinden wird.</p>
<p>Für mich ist es wie beim Auto: Wir haben alle einen Wagen mit einer Kompromiss-Fahrwerksabstimmung in der Garage. Unsere Autos fahren auf allen Straßentypen gleichermaßen gut oder schlecht. Ähnlich verhält es sich mit einem ordentlich gemachten Browser-Frontend. Die spezielle iPad-App wäre dagegen mit einem Auto zu vergleichen, dessen Fahrwerk z.B. speziell an die Fahrsituation &#8220;Stadtverkehr&#8221; angepasst wäre. Es mag am Anfang ganz reizvoll sein, ein speziell angepasstes Auto zu fahren. Aber im Laufe der Zeit sehe ich eher die Bequemlichkeit siegen und den Nutzer mit einer &#8220;One-for-all-Universalgurke&#8221; durch die Gegend fahren. Und so werden die meisten Leute auch zu bequem sein, sich die sechste Shop-App auf Ihr iPad zu ziehen. </p>
<p>Deshalb lautet meine Investitions-Entscheidung: Keinen Cent für spezielle Mobile-Apps. Lieber stecke ich alle Mühe und alles Geld ins HTML-Webfront-End.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Deutschlands Blogger WM Elf 2010 &#124; Social Media Marketing, SEO Blues &#38; Rock &#39;n&#39; Roll</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13806</link>
		<dc:creator>Deutschlands Blogger WM Elf 2010 &#124; Social Media Marketing, SEO Blues &#38; Rock &#39;n&#39; Roll</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anhieb  in die linke Defensive geschafft. Gleich daneben in der zentralen Defensive tummeln sich André Morys und Alper Iseri. In der rechten Defensive hat es natürlich ein Werbeblogger geschafft, in diesem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anhieb  in die linke Defensive geschafft. Gleich daneben in der zentralen Defensive tummeln sich André Morys und Alper Iseri. In der rechten Defensive hat es natürlich ein Werbeblogger geschafft, in diesem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: André Morys</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13804</link>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:07:57 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt, es gibt für eine HTML-Version Optimierungsmöglichkeiten - viele davon sind aber schnell umsetzbar und sollten die Shopbetreiber nicht vor allzu große Probleme stellen. 

Die App sehe ich aber trotzdem als Mehrwert-Nischen-Anwendung, z.B. für Customizing wie bei myway - mit dem großen Vorteil, dass sie auch offline funktionieren kann. Ähnlich wie die amazon iPhone App hat J.C. Penney es geschafft, die komplette Architektur der Anwendung auf das iPad zu optimieren - mit dem Benefit einer optimalen User Experience.

So einfach lässt sich die Frage vielleicht doch nicht beantworten - beide Welten haben ihre Vor- und Nachteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt, es gibt für eine HTML-Version Optimierungsmöglichkeiten &#8211; viele davon sind aber schnell umsetzbar und sollten die Shopbetreiber nicht vor allzu große Probleme stellen. </p>
<p>Die App sehe ich aber trotzdem als Mehrwert-Nischen-Anwendung, z.B. für Customizing wie bei myway &#8211; mit dem großen Vorteil, dass sie auch offline funktionieren kann. Ähnlich wie die amazon iPhone App hat J.C. Penney es geschafft, die komplette Architektur der Anwendung auf das iPad zu optimieren &#8211; mit dem Benefit einer optimalen User Experience.</p>
<p>So einfach lässt sich die Frage vielleicht doch nicht beantworten &#8211; beide Welten haben ihre Vor- und Nachteile.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Rothe</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13803</link>
		<dc:creator>Christian Rothe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:58:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.konversionskraft.de/?p=3656#comment-13803</guid>
		<description>Die Bildschirmauflösung des iPad erzwingt nicht unbedingt eine Optimierung der HTML-Shopseite. Aber die Bedienelemente sollten optimiert sein. Aus meiner Sicht fallen mir spontan zwei Aspekte ein:

a) Sie müssen auch mit einem Touchscreen nutzbar sein. Da ist es fraglich, ob man wichtige Bedienfunktionalität per MouseOver-Effekt realisieren will. Meines Erachtens empfiehlt es sich, dass z.B. das Öffnen und Schließen von Menüs auch per Klick möglich ist (siehe dazu auch meine Kommentare im Beitrag hier auf Konversionskraft zu den Mega-Dropdowns) und nicht nur durch Überfahren / Wegfahren mit der Maus.

b) Ein anklickbares Element (Menüpunkt, Button etc.) benötigt eine ausreichende Größe und genügend Abstand zum Nachbarelement, um sicher bedient werden zu können und um Fehlbedienungen zu verhindern.

Übrigens spricht meines Erachtens noch ein weiteres Argument für eine iPad-optimierte HTML-Version eines Shops und gegen eine spezielle Shop-App: Mit einer (guten) HTML-Version habe ich ein einheitliches Bedienkonzept auf allen Plattformen. Egal ob ich mit dem &quot;klassischen&quot; PC oder mit dem iPad unterwegs bin: Die Bedienung ist immer gleich; als Nutzer kann ich also immer dasselbe erlernte Bedienverhalten nutzen. Bei einer speziellen Shop-App muss der Nutzer die Bedienung in der Einstiegsphase quasi neu erkunden / erlernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildschirmauflösung des iPad erzwingt nicht unbedingt eine Optimierung der HTML-Shopseite. Aber die Bedienelemente sollten optimiert sein. Aus meiner Sicht fallen mir spontan zwei Aspekte ein:</p>
<p>a) Sie müssen auch mit einem Touchscreen nutzbar sein. Da ist es fraglich, ob man wichtige Bedienfunktionalität per MouseOver-Effekt realisieren will. Meines Erachtens empfiehlt es sich, dass z.B. das Öffnen und Schließen von Menüs auch per Klick möglich ist (siehe dazu auch meine Kommentare im Beitrag hier auf Konversionskraft zu den Mega-Dropdowns) und nicht nur durch Überfahren / Wegfahren mit der Maus.</p>
<p>b) Ein anklickbares Element (Menüpunkt, Button etc.) benötigt eine ausreichende Größe und genügend Abstand zum Nachbarelement, um sicher bedient werden zu können und um Fehlbedienungen zu verhindern.</p>
<p>Übrigens spricht meines Erachtens noch ein weiteres Argument für eine iPad-optimierte HTML-Version eines Shops und gegen eine spezielle Shop-App: Mit einer (guten) HTML-Version habe ich ein einheitliches Bedienkonzept auf allen Plattformen. Egal ob ich mit dem &#8220;klassischen&#8221; PC oder mit dem iPad unterwegs bin: Die Bedienung ist immer gleich; als Nutzer kann ich also immer dasselbe erlernte Bedienverhalten nutzen. Bei einer speziellen Shop-App muss der Nutzer die Bedienung in der Einstiegsphase quasi neu erkunden / erlernen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: André Morys</title>
		<link>http://www.konversionskraft.de/trends/ipad-e-commerce-shopping-apps.html/comment-page-1/#comment-13802</link>
		<dc:creator>André Morys</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:12:07 +0000</pubDate>
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		<description>zur Frage App oder optimierte Website: diese Frage lässt glaube ich nicht so einfach beantworten. Die App kann Mehrwert, Haptik, User Experience in einer Form bieten wie es HTML nicht kann - vergleichbar z.B. mit Flash. Ich nutze z.B. die amazon App auf dem iPhone sehr intensiv weil ich unterwegs schnell Dinge bestellen kann. Den Mehrwert der App erkennt man auch an einigen Apps von Zeitschriftenverlagen, die sich in dieser Form online nicht abbilden lassen. Im Gegensatz dazu: Die HTML-Shopseite muss für das iPad aufgrund der hohen Auflösung des Geräts ja nur noch kaum optimiert werden, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zur Frage App oder optimierte Website: diese Frage lässt glaube ich nicht so einfach beantworten. Die App kann Mehrwert, Haptik, User Experience in einer Form bieten wie es HTML nicht kann &#8211; vergleichbar z.B. mit Flash. Ich nutze z.B. die amazon App auf dem iPhone sehr intensiv weil ich unterwegs schnell Dinge bestellen kann. Den Mehrwert der App erkennt man auch an einigen Apps von Zeitschriftenverlagen, die sich in dieser Form online nicht abbilden lassen. Im Gegensatz dazu: Die HTML-Shopseite muss für das iPad aufgrund der hohen Auflösung des Geräts ja nur noch kaum optimiert werden, oder?</p>
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