Conversion Camp 2011 – Konzept und Details

Nur noch gut 10 Monate und das Conversion Camp 2011 geht in die nächste Runde. Auch wenn (fast) alles beim letzten Mal auch in knapp 8 Monaten Vorbereitungszeit geklappt hat wollen wir uns dieses Mal noch ein wenig mehr Zeit gönnen.Die Punkte in Überblick:

  • Themenschwerpunkt: Der Mensch im Mittelpunkt – Conversion Optimierung und Social Media
  • Zwei Tage: Tag 1 mit Konferenzprogramm (Conversion.Summit), Tag 2 offene Sessions und Workshops (Conversion.Camp) zur Vertiefung der Inhalte des ersten Tages
  • Preise: Tickets für Tag 1 werden leider teurer, beim letzten Mal haben wir nämlich draufgelegt (irgendwann ist immer das erste Mal…) – dafür werden die Tickets für Tag 2 deutlich günstiger
  • Die Atmosphäre bleibt: Location und Größe der Veranstaltung bleiben gleich
  • Zeitplan: Der Vorverkauf beginnt demnächst – eine Ankündigung mit genauem Zeitpunkt gibt es auf facebook.com/ConversionCamp

Conversion Camp 2011

im Detail:

1) Die schlechten Nachrichten zuerst: Die Tickets werden teurer.

Das Essen war lecker, das WiFi war zuverlässig, die Technik hat gut funktioniert. Selbst die Investition in 30 „Floorspots“ hat sich gelohnt, die Atmosphäre war schön. So lautet jedenfalls das Feedback aus den meisten Recaps und Tweets zum #cc10. Als Veranstaltungsneulinge haben wir uns auf der Kostenseite leider ein wenig verschätzt, vor allem Technik, Mobiliar, WiFi und Essen waren teilweise doppelt so teuer wie geplant.

Da wir beim nächsten Mal aber noch besser werden möchten (und nicht anfangen werden irgend etwas weg zu streichen) und ebenfalls unserem Konzept einer 100% unkommerziellen Veranstaltung ohne Sponsoren treu bleiben werden, heißt das im Endeffekt, dass die Tickets teurer werden müssen. Sorry.

Aber nur für den ersten Tag. (wahrscheinlich 280€) Die gute Nachricht: Da wir Konferenz und Camp/Workshops auf beide Tage verteilen (die man unabhängig voneinander buchen können soll) wird der zweite Tag sogar deutlich günstiger als das ConversionCamp 2010 (wahrscheinlich 60€).

Damit kommen wir zum Konzept:

2) Tag 1: Conversion.Summit – Tag 2: Conversion.Camp

Eine Sache, die beim #cc10 nicht geklappt hat, war die Idee Konferenz und Camp parallel durch zu führen. Da die Mehrheit der Teilnehmer für eine zweitägigie Veranstaltung im kommenden Jahr gestimmt haben (Danke nochmal an dieser Stelle an Stefan Wolk von smatch.com für die Umfrage 🙂 werden wir uns 2011 am ersten Tag auf die Konferenz konzentrieren (die wir Conversion.Summit nennen damit keine Mißverständnissebeim einen oder anderen Barcamp-Verfechter auftreten) und am zweiten Tag die Themen in offenen Sessions und Workshops vertiefen (diesen Tag nennen wir dann Conversion.Camp).

Conversion Camp 2011

Conversion.Summit am 1.9.2011: 5 Sessions, hochkarätige internationale Sprecher die echtes Know-how für fortgeschrittene CRO Professionals lieferen. Keine Sponsoren, keine Sales-Präsentationen. Keine Banalitäten – sondern echtes Know-how.

Conversion.Camp am 2.9.2011: Bis zu vier parallele Sessions nebeneinander. Offene Sessions. Workshops. Vertiefung der Themen von ersten Tag. Fokus auf offenen und interaktiven Wissenstranser zwischen Experten/Referenten von Tag 1 und Anwendern sowie der Anwender untereinander. Session- und Themenplanung durch die Teilnehmer.

3) Themenschwerpunkt: Der Mensch im Mittelpunkt – Conversion Optimierung und Social Media

„Don’t forget: The web is people.“ – diese Weisheit lief vor wenigen Tagen über Twitter. Conversion Optimierung ist die Kunst, Konsumentenentscheidungen zu meinen Gunsten zu verändern. Das Wissen darüber, wie Konsumenten Wahrnehmen, Fühlen und Entscheiden ist eine wichtige Grundlage. Parallel steigt die Bedeutung sozialer Mechanismen des Internet. Die Art und Weise, in der Konsumenten Vertrauen bewerten verändert sich permanent.

Welchen Einfluss haben facebook, Twitter & Co. auf Conversion Optimierung? Wie kann man von sozialen Mechanismen profitieren? Wie entscheidend sind Vertrauen und Authentizität?

Die Kombination von Conversion Optimierung und Social Media liefert die Antworten und ist daher der Haupthemenschwerpunkt für das Jahr 2011.

4) Zeitplan: Jetzt geht’s los!

Im letzten Jahr haben wir noch Erfahrungen gesammelt. Die 8 Monate Vorbereitungszeit waren recht knapp. Daher starten wir jetzt früher und geben ein erstes Kontingent an Tickets demnächst frei.

Wer genau wissen möchte, wann es los geht, folgt am besten per facebook auf unserer Fanpage.

Anfang November geben wir die ersten Sprecher bekannt und im April soll das Programm schon fertig stehen.

Was sind Eure Themenwünsche? Was erwartet ihr von den beiden Tagen? Ich freue mich über Kommentare, Feedback und Anregungen!

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  • https://www.konversionskraft.de/?p=5202
André Morys

André Morys ist Gründer und Vorstand der Web Arts AG und beschäftigt sich seit 1996 mit der Conversion Optimierung von Websites und Onlineshops. André Morys ist Dozent für User Experience an der TH Mittelhessen und Autor des Fachbuchs „Conversion Optimierung„. Er ist häufiger Sprecher und Moderator auf Konferenzen. /// @morys auf Twitter folgen /// facebook /// Google+

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5 Reaktionen auf  “Conversion Camp 2011 – Konzept und Details”

Kommentare

  1. Markus Kehrer Markus Kehrer

    hoorai, wir sind dabei 🙂

  2. Daniel Waas Daniel Waas

    Ich hab‘ ja eigentlich gegen 2 Tage gestimmt, aber ein echtes Camp am zweiten Tag halte ich für eine wirklich gute Idee. Freu‘ mich schon auf #cc11

  3. Der Zuckerbäcker Der Zuckerbäcker

    Ich bin auch gespannt wie es dieses Jahr wird. Leider zeigt die Erfahrung, dass 2 Tage oft schon hart sind. Am Abend des ersten Tages wird häftig gefeiert und am 2. Tag sind alle etwas mau.

    Ich bin gespannt.!

    Bis zum Camp

  4. Christian Rothe Christian Rothe

    Social Media als Schwerpunkt bei einer Conversion Konferenz? Hhhmmm, davon verspreche ich mir eher wenig.

    Als Shopbetreiber aus dem Mittelstand hätte ich mir lieber einen anderen, handfesteren Schwerpunkt gewünscht: Welche handwerklichen On-Site-Optimierungen bringen eine bessere Konversionsrate? Gestaltung und Platzierung von Bedienungselementen des Shops, Visualisierung von Produktinformationen etc. Welche Infos zu Versand und Zahlung muss ich wann und wie im Kaufprozess liefern, um Conversions zu erreichen? Aus meiner Sicht ist „die Kunst der Shop-Gestaltung“ noch lange nicht als Thema ausgereizt.

    Social Media ist in meinen Augen ein Modethema. Damit will ich nicht über die Bedeutung von Social Media urteilen. Es kann auch für kleinere Shops relevant sein, muss aber nicht. Modethemen (wie jetzt Social Media) haben leider die unangenehme Eigenschaften, dass viel gelabert wird, ohne dass dahinter nennenswerte Substanz steckt.

    Beim Themenschwerpunkt facebook, Twitter & Co. bleib ich lieber daheim und mache Feinschliff an meinem Shop.

  5. André Morys André Morys

    Hallo Christian Rothe,
    ja, Social Media wird leider immer häufiger als Mode-Thema gesehen. Ich glaube ja, dass Social Media gar nicht existiert. In Wirklichkeit ist der Mensch sozial – nicht das Web. „Social“ meint nur, dass Menschen lieber den Menschen vertrauen, die ihnen Nahestehen. Und danach treffen sie auch Entscheidungen. Die Conversion ist meiner Meinung nach das Resultat von Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Relevanz – alles sind „soziale“ Aspekte, und deshalb soll es sich im nächsten Jahr (auch möglichst konkret wieder) um diese Themen drehen. Auf „Gelaber“ haben wir auch keine Lust 🙂

    Ich sehe Ihr Feedback jetzt erst einmal als Indikator dafür, dass die eigentliche Idee noch nicht richtig übermittelt wird – deshalb: vielen Dank dafür.

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