Von André Morys | Konversionsrate | 5 Reaktionen

5 Gründe, warum Ihr Wettbewerber eine höhere Konversionsrate hat

Warum lange ausschweifen, wenn es auch kurz und knapp geht… hier sind 5 Gründe, warum Ihr Wettbewerber eine höhere Konversionsrate hat:

  1. Er weiß, was seine Kunden von ihm wirklich erwarten
  2. Er hat den Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz verstanden
  3. Er schafft es, seine Kunden emotional zu aktivieren
  4. Er hat einen Prozess entwickelt, um seine Konversionsrate systematisch zu verbessern
  5. Er kennt den Unterschied zwischen Optimieren und Testen und beherrscht beides

André Morys

André Morys ist Gründer und Vorstand von konversionsKRAFT und beschäftigt sich seit 1996 mit der Conversion Optimierung von Websites und Onlineshops. André Morys ist Dozent für User Experience an der TH Mittelhessen und Autor des Fachbuchs "Conversion Optimierung". Er ist häufiger Sprecher und Moderator auf Konferenzen.
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5 Reaktionen auf „5 Gründe, warum Ihr Wettbewerber eine höhere Konversionsrate hat

  1. kurz und bündig – hätte fast in einen tweet gepasst 🙂

    • Nummer 4 finde ich wichtig. Die anderen Punkte kann man erfüllen, aber Optimierungsprozesse selbst können auch verbessert werden und sind fortdauernd.

      Apropos Tweet:

      Konversion steigern: 1. Erwartungen erfüllen 2. Effizienz 3. Emotionen ansprechen 4. Optimierungsprozesse 5. Optimierung & Tests via @morys

      Passt doch locker, hab sogar noch ein Zeichen übrig 😉

      • Ja, das stimmt – mit Nr. 4 tun sich viele Unternehmen schwer – alle denken in „Projekten“ und fragen, wann die Conversion Optimierung endlich „abgeschlossen“ sei. Wenn nach wenigen Monaten die Conversion Rate wieder sinkt weil die Wettbewerber nachgelegt haben sucht man dann die Schuld an der falschen Stelle…

        • Zum Thema Effektivität und Effizienz und Kommunikationsweges haben Benjamin und Simon ja schon kommentiert.
          Bleibt mir die der Wahrnehmung bei Bulletpoint listen …
          (Schlüsselworte in die ersten zwei bis drei Worte packen):

          1_Kundenerwartung verstanden und befriedigt
          2_Unterscheidet Effizienz und Effektivität, sowie steigert diese
          3_Emotionale Kundenansprache, von der Aufmerksamkeitphase, über die Auswahl bis zum Kaufabschluss
          4_Systematische Prozessanalyse und -optimierung im laufenden System und Testing

          Aber Danke André dass Du auch für uns immer wieder diese Punkte wachrufst und kurz und bündig postest.

          Was mir aber immer wieder fehlt ist das Bewußtsein, dass bei vielen Mandanten und Agenturen die Klappe fällt nach dem es ‚online‘ ist.
          Um das Thema ‚konversionrate‘ wirklich abzudecken muß in die Köpfe aller, beim Mandanten ist dies final ein Problem da es zu 99% unterschiedliche Abteilungen sind, die sich ständig bekämpfen, wofür jegliches Verständnis fehlt, und bei den Agenturen da sie denken darauf haben wir und können wir keinen Einfluß haben,
          dass die ‚ultimative konversionrateoptimierung‘ auch Support (Hotline etc.), Lieferung (Tracking etc.) bis hin zu ‚after sale service‘ und Returnieren mit einschließt. Um nur den letzten Punkt zu kommentieren, „nur ein nicht returnierte Kauf ist ein guter Kauf“

          • Hallo Holger! Danke für den Textvorschlag und das Feedback! Dieser Blogpost ist übrigens 2 Jahre alt – ich würde es aber wahrscheinlich heute fast genau so wieder schreiben …(mit den Schlagworten vorne:-)

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