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Das gefährliche Leben der Optimierer (6)

Eine kleine Geschichte des Optimierens

Es waren die Militärs, die früh den Sinn von Usability-Optimierungen verstanden – schmerzhafte und leidvolle Erfahrungen gingen dieser Erkenntnis voraus.
Bang

Bereits anno 1855 erfindet James T Osbourne den „Usability-O-Mat“. Eine Vorrichtung bei der die Nähe der Nase des Probanden zum Bildschirm gemessen wird. Leider setzte sich die Erfindung nicht durch, weil es noch keine Monitore gab. jamestosbourne

Unter dem Einfluss des LSD-Pabstes Timothy Leary versuchten Designer in den siebziger Jahren das Problem der Usability mit Hilfe bewusstseinserweiternder Drogen in den Griff zu bekommen. Mit mäßigem Erfolg.
Drugs

Wenig später war man schon viel weiter. Schon die ersten Eyetracking-Systeme lieferten sofort einen realistischen Blick auf das typische User-Verhalten am Computer.
headset

Matthias Henrici

Matthias Henrici ist eCommerce-Mann der ersten Stunde. Bereits Anfang der neunziger Jahre entwickelte er wertschöpfende Multimedia-Projekte u.a. für deutsche und internationale Unternehmen. Seit 11 Jahren lehrt er als Dozent für Usability und Neuro-Marketing an deutschen Hochschulen. Matthias Henrici auf XING
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    9 Reaktionen auf „Das gefährliche Leben der Optimierer (6)

    1. :-)) Danke, wirklich toll gemacht, schön illustriert und sehr lustig…“Usability-O-Mat“, hi, hi…

      • Als Waagemensch eine Augenweide:)
        Vielen Dank für diese schönen Illustrationen. Satirisch und zu 80% wahr;)

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