Von André Morys | Konversionsrate | 5 Reaktionen

Top 10 US-Onlineshops nach Konversionsrate

Die monatlichen Charts der US-Onlineshops in Bezug auf Konversionsraten werden von Nielsen NetRatings erstellt und über marketingcharts.com veröffentlicht.

Im Juni 2009 sind die Ergebnisse wie folgt:

1.  ProFlowers            24.0
2.  vitacost.com          23.3
3.  1800flowers.com       19.5
4.  Roamans               19.3
5.  OfficeDepot           18.5
6.  Blair.com             17.3
7.  QVC                   17.0
8.  Victoria's Secret     16.8
9.  Drs.FosterSmith.com   16.4
10. amazon                15.9

(Quelle: marketingcharts.com)

Konversionsrate proflowers.com

Der Verlauf von ProFlowers.com zeigt die extreme Varianz der Konversionsraten.

Schwan’s ist erneut nicht in den Top 10 – keine TK-Artikel im Sommer? Dafür ist amazon seit langem wieder in den Top10 vertreten.

André Morys

André Morys ist Gründer und Vorstand von konversionsKRAFT und beschäftigt sich seit 1996 mit der Conversion Optimierung von Websites und Onlineshops. André Morys ist Dozent für User Experience an der TH Mittelhessen und Autor des Fachbuchs "Conversion Optimierung". Er ist häufiger Sprecher und Moderator auf Konferenzen.
Frage zum Artikel? Frag den Autor

5 Reaktionen auf „Top 10 US-Onlineshops nach Konversionsrate

  1. von Webstandard-Team

    Ein Vergleich der Startseiten von ProFlowers innerhalb der einzelnen Monate ( anhand von Screenshots ), wäre durchaus interessant. Auch wenn die Konversionsraten dort immer noch immens hoch sind, würden einem die Schwankungen dadurch vielleicht etwas verständlicher erscheinen.

    • Ich finde die Raten sehr hoch … es ist vielleicht Geschäftsmodell bedingt, wenig Online Marketing, viele Bestandskunden?

      • Die hohe Varianz der Daten gibt natürlich zu denken. Vor allem bei dem Umsatzvolumen dieser Shops hat die Veränderung der Konversionsrate in diesem Ausmaß eine Veränderung des Deckungsbeitrages in sechstelliger Höhe zur Folge.

        Andererseits stammen die Daten von Nielsen NetRatings – Fehler in der Messung sind m.E. auszuschließen, die Angaben beruhen nicht auf Unwissenheit der E-Commerce-Manager.

        Ob die Veränderungen wirklich durch Anpassungen der Startseite nachzuvollziehen sind? Ich werde mir das einmal anschauen…

        • Amazon ist und bleibt ein gutes System, bestellen macht dort einfach Spaß! Ich denke, dass das jeder nachempfinden kann. Der Kauf klappt immer, die Ware kommt immer an. Gibt es mal etwas an der Bestellung auszusetzen, es gibt immer einen Ansprechpartner, der auch wirklich bemüht ist. Diesen guten Traffic lässt sich Amazon auch bezahlen – siehe Amazon Marketplace. Die CPOs sind dort recht hoch. Aber: Qualität hat Ihren Preis – das war immer so und das wird immer so bleiben. Wer will denn seinen guten Traffic schon verschenken – niemand! Amazon fühlt sich für uns in letzter Zeit mehr und mehr an, wie Ebay 2.0. Ebay.de nutzt man mitunter viel weniger als früher und Amazon immer mehr. Früher ist man zum Shoppen bei Ebay gewesen, heute bei Amazon. Das die CR bei Amazon allerdings so hoch ist, verwundert schon. Denn viel Traffic bezieht Amazon auch von den ganzen Preisvergleichsdiensten. Der Traffic von diesen Diensten dürfte die den Schnitt von 15.9% stark nach unten ziehen. Also müsste diese negative CR woanders wieder aufgefangen werden – wo bitteschön? 15,9 Prozent ist arg viel. Wie genau setzen sich diese Zahlen zusammen? Dies sollte man auf jeden Fall nochmal unter die Lupe nehmen.

          • Very good work, interesting post, bookmarked !

            Schreibe einen Kommentar

            Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.