Manuel Ressel

Manuel Ressel

Head of UX Design

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Vita

Manuel Ressel ist Head of UX Design bei konversionsKRAFT – Deutschlands führende Agentur für Conversion Optimierung.

Manuel Ressel beschäftigt sich seit seinem Studium der Medieninformatik mit den Themen kognitive Wahrnehmung und Verhaltensökonomie. In zahlreichen E-Commerce Projekten konnte er bei konversionsKRAFT sein Wissen weiter vertiefen. Seine Leidenschaft gilt dem Thema der Emotionalisierung von Kauf-Prozessen in E-Commerce-Portalen.

Zudem ist Manuel Ressel als Autor für Fachmedien wie t3n, Webselling und weitere Magazine gefragt.

Vorträge

2019 Neuro Webdesign - Mit Neuro Webdesign Kunden emotional aktivieren
UX Camp Hamburg
2019 Behavior Patterns - Gezieltere Nutzeransprache und mehr Wachstum mit psychologischen Verhaltensmustern
Schreibtischheld Hamburg
2013 Wenn Zahlen lügen
Conversion Conference Berlin
2012 Wenn Zahlen lügen
ConversionCamp Frankfurt
2011 The unconscious mind
Ignite Frankfurt
2010 Conversion Design
ConversionSummit Frankfurt

Seit September 2009 hat Manuel 30 Artikel veröffentlicht

  • Der Halo-Effekt: Der erste Eindruck zählt!

    Begegnen wir einer fremden Person, so muss diese noch kein einziges Wort mit uns gewechselt haben und trotzdem bilden wir innerhalb weniger Sekunden ein Bild unseres Gegenübers, das den späteren Umgang mit der Person maßgeblich beeinflusst.

  • Conversionkiller Pflichtanmeldung im Checkout

    Die Thematik der Pflichtanmeldung im Checkout ist immer wieder ein Thema, das bei Konversionsoptimierern negativ aufstößt. Kein Wunder, denn jeder, der schon mal im Nutzertest Nutzer auf eine Seite mit Pflichtanmeldung geschickt hat oder durch Testings überprüft hat, wie sich die Pflichtanmeldung auf die Konversionsrate auswirkt, wird feststellen, dass die Pflichtanmeldung ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Warenkorb-Abbruchrate ist. Doch was der Internetriese Amazon vormacht, kann doch gar nicht so schlecht sein, oder?

  • Rechnungskauf im Onlinehandel und die Angst vor dem Zahlungsausfall

    Jetzt kaufen und später bezahlen – das ist der Anspruch vieler Verbraucher im Onlinehandel. Zwar werden Onlinebezahlverfahren wie PayPal & Co immer beliebter, jedoch zeigt sich immer wieder, dass der Rechnungskauf nach wie vor das beliebteste Zahlungsverfahren bei den Verbrauchern ist.
    So geht aus einer Onlinebefragung des bvh hervor, dass 40 Prozent der Verbraucher im Online- und Versandhandel den Kauf auf Rechnung nutzen und somit die meist genutzte Zahlungsmethode ist. (Quelle: bvh).
    Die Beliebtheit der Zahlungsmethode lässt sich natürlich leicht erklären. Der Kunde bekommt die Ware direkt ohne Verzögerung zugeschickt ohne in Vorkasse gehen zu müssen. Auch das lästige Warten auf die Rückerstattung bei einer Retoure entfällt, da nur das bezahlt wird, was man auch behält. Die perfekte Zahlungsmethode also – zumindest für den Kunden. Das Risiko trägt alleine der Shopbetreiber und dies ist auch der Grund, warum viele Shopbetreiber diese Zahlungsmethode nicht anbieten.

  • 5 Tipps für die erfolgreiche Internationalisierung von E-Commerce Projekten und Onlineshops

    Wieso sich auf eine kleine Stadt oder Region beschränken und in einen stationären Laden investieren, wenn man doch heute mit ein paar Euro einen Shop im Internet eröffnen kann und damit die ganze Welt erreichen kann?
    Schnell die Produktbeschreibungen noch mal selbst in Englisch übersetzen und eine Sprachauswahl anbieten. Vorteile für deutsche Kunden, wie der kostenlose Versand werden verschwiegen, da dieser nicht für alle Länder angeboten werden kann und die Versandkosten erst nach der Adresseingabe im Checkout angezeigt werden können.
    So blauäugig gehen wahrscheinlich viele Shop-Betreiber an Ihr E-Commerce Projekt heran. Um allerdings wirklich mit im Ausland ansässigen Onlineshops konkurrieren zu können, bedarf es doch weit mehr als nur der Übersetzung des Shops in Englisch.